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Virus HPV

HPV ist das menschliche Papillomavirus (nach der englischen Abkürzung von Human Papilloma Virus). Zur Zeit gibt es etwa 100 bekannte Arten des Virus. Einige sind für gewöhnliche oder juvenile Warzen verantwortlich, aber zwei von ihnen verursachen Feigwarzen, anders Genitalwarzen. Es sind die Typen HPV-6 und HPV-11. Die Inkubationszeit dauert meistens einige Monate, von dem Eindringen des Virus bis zum Einsetzen der Symptome. Die Krankheit kann zunächst latent verlaufen, so dass der Patient, ohne es zu wissen, andere Menschen infizieren kann. Die Dauer der Veränderungen ist unterschiedlich, manchmal bilden sie sich spontan zurück. Die Rezidiven sind leider sehr häufig, bei 90%. Ungünstige Faktoren sind Entzündungen, z. B. entzündliche Sekretion, Hautmazeration sowie Schwangerschaft. Nach einer Infektion mit dem Papillomavirus können Komplikationen auftreten: bei Männern Phimose und Paraphimose, bei Frauen Entzündung der Zervix oder Dysplasie. Die Feigwarzen soll man von Krankheiten wie Syphilis-Warzen, Dellwarzen, weiches Fibrom oder Hornzipfel unterscheiden. Das HPV-Virus wird sexuell, fäkal-oral und auch z.B. durch das Handtuch einer infizierten Person übertragen. Die Heilung ist leider nicht möglich. Man kann den Ausschlag entfernen, aber die Krankheit kommt zurück.


Was sind Feigwarzen?

Die Feigwarzen werden auch Genitalwarzen genannt. Es handelt sich um eine der häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten weltweit. Sie erscheinen nach der Infektion mit dem Human Papilloma Virus: HPV-6 und HPV-11. Zur Infektion kommt meistens beim Geschlechtsverkehr mit einer infizierten Person.
Das Symptom ist der blumenkohlförmige, weißliche oder rosa Ausschlag im Genitalbereich: bei Frauen an den Schamlippen, in der Gegend der Klitoris und des Damms sowie am Gebärmutterhals (als flache Warzen); bei Männer am Rand der Eichel, im Frenulum-Bereich und auf der inneren Oberfläche der Vorhaut; bei beiden Geschlechtern am Schleimhaut des Mund- und Rachenraums; bei Kindern um den After. Die Intensität der Veränderungen kann sehr unterschiedlich sein.
Die Inkubationszeit beträgt einige Monate. In der latenten Phase, wenn es keine Symptome gibt, kann die infizierte Person während des Geschlechtsverkehrs andere anstecken. Die Dauer der Symptome ist für jede Person anders. Die Symptome können sich von alleine zurückbilden, aber die Häufigkeit der Rezidive beträgt ca. 90%. Die Feigwarzen sind bisher unheilbar. Man kann nur die Symptome mit Hilfe von Salben, Cremes, Elektrokoagulation, Kryotherapie, Chirurgie oder CO2-Laser entfernen. Die Wahl der Behandlungsmethode hängt von dem Ausmaß der Veränderung und ihrer Lage ab. Um nicht angesteckt zu werden, kann man Prävention anwenden – sich impfen lassen und beim Sex Kondome benutzen, die das Risiko um 75% reduzieren.

Um die Krankheit zu bestätigen und eine Behandlung zu erhalten, soll man zum Arzt gehen, der für die Sicherheit eine Anamnese und eine histopathologische Untersuchung durchführt. Bei Frauen soll eine gynäkologische Untersuchung mit Kolonoskopie durchgeführt werden, um zu sehen, ob es auf dem Gebärmutterhals keine flachen Warzen gibt. Die Krankheit muss von Genitalwarzen, weichem Fibrom, Dellwarze und Hornzipfel differenziert werden.
Risikofaktoren bei Feigwarzen sind: ungeschützter Geschlechtsverkehr, mehrere Sexualpartner, Partner mit unbekannter Vorgeschichte, andere sexuell übertragbare Krankheiten.


Symptome der Krankheit

Das Symptom der Feigwarze ist der blumenkohlförmige, weißliche oder rosa Ausschlag. Auf seiner Oberfläche bilden sich Warzen. Sie sind bei beiden Geschlechtern im Genitalbereich lokalisiert. Bei Frauen befinden sie sich meistens in der Region von Damm, Anus und Schamlippen. Bei Männern treten sie auch auf Genitalien auf – an der Innenseite der Vorhaut oder auf der Eichel. Veränderungen können auch in anderen Bereichen, z..B. im Mund, auftreten. Der Grund dafür ist Oralsex. Die krankhaften Veränderungen können von unterschiedlicher Größe und Intensität sein. Einige von ihnen sind relativ klein, andere können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Die Symptome kann man auf verschiedene Weise entfernen, sie kommen aber leider oft zurück.


Feigwarzen bei Frauen

HPV (Human Papilloma Virus) ist eine der häufigsten Infektionen, die beim Geschlechtsverkehr erfolgt. Frauen stecken sich genauso häufig wie Männer an. Die ungünstigen Faktoren sind geschwächtes Immunsystem, Stress, HIV-Infektion, mehrere Sexualpartner, Geschlechtsverkehr ohne Schutz mit Kondom.
Zur Infektion kommt durch verschiedene Arten Geschlechtsverkehr und die Nutzung von z. B. Handtüchern, Wäsche oder Hygieneartikeln der infizierten Person. Bekannt sind über 100 Arten von HPV, aber diese, die Feigwarzen (Genitalwarzen) verursachen, sind die Typen HPV-6 und HPV-11. Zu Komplikationen nach der HPV-Infektion gehören Zervixkarzinom und Dysplasie.
In den ersten Monaten nach der Infektion kann das Virus im latenten Stadium vorhanden sein. Bereits zu dieser Zeit kann die kranke Person ihren Sexpartner infizieren. Oft ist es den Kranken nicht bewusst. Sehr wichtig ist, Kondome z nutzen, die das Risiko um 75% reduzieren können.
Die Symptome von Feigwarzen sind blumenkohlförmige, Warzen bildende Veränderungen im Genitalbereich. Sie sind meistens weißlich, rosa oder in Hautfarbe. Ihre Größe kann unterschiedlich sein: von sehr kleinen bis zu sehr großen, die das tägliche Leben deutlich beeinträchtigen. Die Veränderungen befinden sich an den Schamlippen, im Bereich der Klitoris und des Damms, am Gebärmutterhals (als flache Warzen). Sie können auch in Mund und Rachen auftreten. Der Grund dafür ist Oralsex.
Die onkogenen Typen HPV-16 und HPV-18 können zum Zervixkarzinom führen (das Risiko steigt bis zu 500-fach).
Wenn es um die HPV-Infektion und Schwangerschaft geht, ist eine Infektion des Fötus oder des Kindes während der Geburt möglich. HPV verursacht keine Fehlgeburte. Mehr Informationen finden Sie unter dem Fähnchen „Feigwarzen und Schwangerschaft“.
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Feigwarzen bei Männern

Das Risiko, sich mit dem HPV zu infizieren, ist bei Männern und Frauen gleich. Allerdings steigt das Risiko bei homosexuellen und bisexuellen Männern, bei Menschen mit gestörter Homöostase des Körpers – denn dann kommt es zur Schwächung des Immunsystems – und bei Personen, die mit HIV infiziert sind, weil ihr Immunsystem nicht richtig funktioniert.
Zur Infektion kommt es am häufigsten durch sexuellen Kontakt jeder Art, manchmal auch durch Nutzung z.B. des Handtuchs der infizierten Person. Es gibt mehr als 100 Arten von HPV, aber die, die uns interessieren, sind HPV-6 und HPV-11. Sie sind verantwortlich für Feigwarzen, also blumenkohlförmige Veränderungen im Genitalbereich. Man soll sich auch vor HPV-16 und HPV-18 schützen. Es sind Hochrisiko-Typen, die zum Anal- oder Peniskarzinom führen kann.
Nach der Infektion kann HPV in latenter Phase auftreten. Diese Phase kann bis zu einigen Monaten dauern. Während dieser Zeit ist es dem Kranken nicht bewusst, dass er für seinen potenziellen Sexualpartner gefährlich ist, denn er bereits ansteckt. Die Nutzung von Kondomen verringert das Risiko leider nur um 75 %.
Die Symptome einer Infektion mit dem Human Papilloma Virus, das Feigwarzen verursacht, sind weißliche oder rosa, blumenkohlförmige, Warzen bildende Veränderungen im Genitalbereich. Bei Männern treten die Veränderungen im Bereich des Penis, des Hodensacks und des Anus auf. Sie befinden sich in der Regel auf der Innenseite der Vorhaut oder an der Eichel, in der Region des Vorhautbändchen und des Innenblatts der Vorhaut. Bei beiden Geschlechtern können sie auch im Mund- und Rachenraum auftreten. Der Grund dafür ist Oralsex.
Bei einem erheblich geschwächten Immunsystem kann die Krankheit zu Komplikationen wie Phimose oder Paraphimose führen. Bei langjähriger Infektion kann sich HPV zu einer lebensbedrohlichen Krankheit entwickeln: zum Analkarzinom, dessen Symptome Schmerzen, Blutungen, Juckreiz und Ausfluss aus dem After sind. Im Analbereich kommt es dann auch zu Lymphknotenschwellungen. Eine andere lebensbedrohliche Krankheit ist Peniskarzinom. Die Erkrankung manifestiert sich durch Veränderung der Hautdicke, Verfärbung, Geschwülste oder Läsionen auf dem Eis, die Schmerzen und Blutungen verursachen. Beide Krankheiten können zunächst asymptomatisch verlaufen. In dieser Zeit kann die Erkrankung ein fortgeschrittenes Stadium erreichen. Daher sind Kontrolluntersuchungen bei einem Urologen wichtig.
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Feigwarzen und Schwangerschaft

Viele Frauen mit HPV fragen, ob dies einen Einfluss auf den Verlauf der Schwangerschaft und auf das Kind hat. Zweifel haben auch Frauen, die nicht wissen, ob sie Trägerinnen des Virus sind. Deshalb sollen Frauen, die eine Schwangerschaft planen, sich untersuchen lassen, um eindeutig festzustellen, ob sie infiziert sind oder nicht.
Das HPV-Virus kann in der Anfangsphase, sogar mehrere Monate lang, keine Symptome verursachen. Allerdings sollte man sich dessen bewusst sein, dass eine potentielle Infektion einen Einfluss auf Sie und Ihr Kind hat. Wenn Sie sich jedoch in einer ständigen frauenärztlichen Betreuung befinden und regelmäßig zytologische Tests durchführen, dann haben Sie nichts zu befürchten, denn diese Untersuchungen hätten die Anomalien gezeigt. Außerdem, sobald Sie schwanger sind, wird bei der ersten gynäkologischen Untersuchung der vaginale Abstrich entnommen, bei dem alle Zweifel verifiziert werden.
Wenn Sie die werdende Mutter sind, die an HPV erkrankte, dann können Sie sich beruhigen, denn aktuelle medizinische Studien keinen Zusammenhang zwischen der HPV-Infektion im Genitalbereich und Fehlgeburten oder anderen Schwangerschaftskomplikationen ergeben. Wenn während der Schwangerschaft die Krankheitssymptome auftreten – also hypertrophe, weißliche, blumenkohlförmige Veränderungen – werden sie von Ihrem Arzt ständig beobachtet. Er wird überprüfen, ob sie ihre Größe nicht verändern. Den Studien zufolge können sich die Veränderungen durch hormonelle Umstellungen während der Schwangerschaft vergrößern.
Ein relativ großes Problem ist das Risiko einer HPV-Infektion des Fötus während der Schwangerschaft oder während der Geburt. Die Studien zeigen, dass die Übertragung des Virus auf das Baby möglich ist. Jedoch gibt es bei dem heutigen Wissensstand auch die Ansicht, dass im Falle einer latenten HPV-Infektion eine Frau auf natürliche Weise gebären kann und dies das Risiko einer Virusübertragung nicht erhöht. Wenn die Schwangere unter den Genitalwarzen leidet, soll ein Kaiserschnitt vorgenommen werden. Die Entscheidung, wie ein Kind auf die Welt kommen, hängt von dem behandelnden Arzt, der jeden Fall einzeln betrachten soll.


Behandlung von Feigwarzen

Für die Diagnose von Genitalwarzen ist eine ärztliche Beratung erforderlich. Manchmal, wenn die Diagnose nicht eindeutig ist, verordnet der Arzt eine histopathologische Untersuchung. Dann wird eine Probe zur Analyse entnommen. Es ist auch möglich, die Diagnose auf der Grundlage einer zytologischen Untersuchung zu stellen.
Leider hat die moderne Medizin bis heute keine wirksame Arznei gegen HPV, das die Feigwarzen verursacht. Derzeit ist es nur möglich, die äußeren Symptome zu behandeln. Oft leider kommen sie – beim geschwächten Immunsystem und hoher Belastung – zurück. Es gibt einige Behandlungsmöglichkeiten. Sie hängen von vielen Faktoren, wie der Größe der Veränderungen oder deren Lokalisierung, ab.
Behandlungsmethoden:
-Einfrieren – sonst Kryotherapie: Behandlung der Veränderungen mit flüssigem Stickstoff oder Lachgas
-Elektrokoagulation
-Anwendung von Salben – eine immer mehr populäre Behandlungsmethode.. Der Arzt verschreibt die Salbe zum Gebrauch zu Hause. Der Patient behandelt sich dann selbst, indem er auf die Veränderungen das Medikament aufträgt (3mal in der Woche). Die Therapie dauert ziemlich lange: von 10 bis 16 Wochen.
-Anwendung der Creme – Die Cremes enthalten Podophyllotoxin oder dessen alkoholische Lösung. Ein Beispiel eines solchen Arzneimittels ist Condyline. Ein Präparat in Creme ist auch Aldara, Wartec.
-Arzneimittel, die die Immunantwort induzieren
-Entfernung mit Laser – hochwirksam, oft dann eingesetzt, wenn die Symptome auch an dem Gebärmutterhals auftreten
-Chirurgische Operation – der letzte Ausweg. Die operative Behandlung erfolgt, wenn die Feigwarzen auf die Primärtherapie nicht reagieren.

Um die HPV-Infektion, die die Feigwarzen verursacht, zu vermeiden, kann man sich impfen lassen. Die Impfung muss dreimal erfolgen, um zu wirken.
Um sich vor der Infektion mit Feigwarzen zu schützen, ist auch die Prävention wichtig. Die Nutzung von Kondomen verringert das Risiko um 75 %.



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